PRESSEBERICHTE


Den kranken Menschen Farbe in den Alltag bringen 

Clown-Visiten im Alters- und Pflegezentrum Appenzell 

«Wir wollen den Bewohnern etwas Farbe, Humor und ein Lachen bringen», so umschreibt Mirta Ammann das Ziel der Clown-Visiten, die sie sie einmal im Monat im Alters- und Pflegezentrum Appenzell (APZ) durchführt. Diese Visiten macht sie bereits seit einigen Jahren. Begleitet wird sie jeweils von Kindern, die ihre Clown-Schule besuchen. 

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zapp-Newsletter:
Zentrum für ambulante Palliativbegleitung plus
Menschlichkeit und Humor in der Palliativen Begleitung

Ist Humor in Palliativsituationen angebracht? Erfahrungen von zapp-Freiwilligen und die Forschung zeigen: Humor kann helfen, Schmerz und Kummer zu lindern.
Palliative Care ist ein Angebot für Menschen, die von unheilbaren Krankheiten betroffen sind. Ein Hauptziel der Palliative Care ist die Verbesserung der Lebensqualität dieser Menschen. Diverse Studien der End-of-Life-Care-Forschung in den USA belegen, dass Humor auch bei schwerkranken und sterbenden Menschen positive Effekte haben kann. 

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«Der Basler Humorkongress zeigt die Welt von ihrer heiteren Seite»

Humor, aber hoch dosiert. Das erwartet die Besucher am Basler Humorkongress 2015. 25 Fachpersonen zeigen Interessierten, wie Humor das Leben bereichern kann. Beat Hänni organisiert den Kongress mit.

Quelle: bz-Basel, 09.2015

Autorin: Noemi Lea Landolt (bz Basel)

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Humor und Demenz: «Lachen ist die beste Medizin»

Wer als CareClown in Alters- und Pflegeheimen arbeitet, braucht viel Gespür!

Der Clown nähert sich langsam der alten Dame. Ihr Blick ist auf die rote Nase fixiert. Plötzlich hebt sie den Arm, und schon hält sie die Nase in den Händen. Der Clown blickt überrascht – der Dame entwischt ein leichtes Lächeln.

Quelle: Basler Zeitung, August 2015. 

Autor: Christian Fink (BaZ)

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Messen & Kongresse: «Lachend die Perspektive wechseln.»

HUMORKONGRESS. Humor schafft eine Atmosphäre der Leichtigkeit und kann deshalb die Arbeits- und Lernmotivation fördern. Auf diesen Umstand machte der «Humorkongress 2015», der Ende September in Basel stattfand, aufmerksam. Veranstalter war die Organisation «HumorCare Schweiz». Präsident Beat Hänni, ein ehemaliger Pharmamanager, sorgte dafür, dass «Humor im Business» dort erstmals thematisiert wurde.

Quelle: wirtschaft+weiterbildung, wuw-magazin.de, ISSN 0942-4946, 28. Jahr, wirtschaft + weiterbildung, Nr. 11-12/2015

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Humor und Gesundheit: «Der Applaus ist in den Augen»

Ob Humor gesund macht, lässt sich bis jetzt nicht nachweisen. Aber er tut gut. Das spüren Gesunde und Kranke.

Zum Beispiel,wenn Clownin Aurikla Demenzkranke unterhält.

Quelle: Coopzeitung, Nr.52, 12.2010

Autor: Thomas Compagno / Fotos: Yannick Andrea

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«Führungsqualität Humor – Warum Chefinnen öfter scherzen sollten»

Humor macht frei und Humor kämpft nicht zuletzt gegen Klischees an. Klug eingesetzt stellt er eine viel versprechende Führungsstrategie im Zeitalter kultureller Vielfalt und eintöniger Gleichberechtigungs-Diskussionen dar.

Quelle: SonntagsZeitung, 08.2009 (ALPHA Kadermarktbeilage)

Autorin: Prof. Dr. Gesa Ziemer

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«Humortherapie und Altersdepression»

Von Beat Hänni

«Humortherapie bei Patienten mit Altersdepressionen oder Alzheimerkrankheit: eine Pilotstudie»*

*Originaltitel: «Humor Therapy in Patients with late-life Depression or Alzheimer's Desease: A Pilot Study». International Journal of Geriatric Psychiatry. Volume 22, Issue 1, 2006. John Wiley & Sons.

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«Humor – die Medizin mit positiver Nebenwirkung»

Humor als Pflegekonzept heisst, die Heiterkeit nicht mehr nur dem Zufall zu überlassen. Das Alters- und Pflegeheim Grossfeld in Kriens LU fährt gut damit.

Quelle: Zeitschrift «Zeitlupe», 2005

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