Der HumorCare Schweiz-Vorstand


Beat Hänni
Beat Hänni
Präsident


Oekonom und emeritierter Manager der Basler Pharmaindustrie.
Selbstbeförderung zum engagierten Humorarbeiter. Moderiert Humorgruppen in Alters- und Pflegeheimen, sowie in Kliniken für Alterspsychiatrie. Referate und Seminare zum Thema «Humor im Alter».
Website: www.tillheiter.ch

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Statement

  • Wer sagt, im Alter gebe es nichts zu lachen? Unsinn. Das Gegenteil ist wahr. Ich behaupte, das Bedürfnis nach Humor und dessen Wertschätzung nimmt im Alter zu.
    Es ist kein schenkelklopfendes Gelächter und Gejohle, die sich in meiner Humorwerkstatt im Altersheim verbreiten, sondern ein durch viel Lebenserfahrung und -weisheit geprägtes Schmunzeln, Lächeln ... eine fröhlich-runzelige Heiterkeit.

  • Jener betagte Heimpensionär hat es auf den Punkt gebracht: «Ich mache heute die gleichen dummen Sachen, wie als ich jung war; nur sagen jetzt die Leute es sei das Alter».


Hans-Georg Lauer
Hans-Georg Lauer

Sonderschullehrer an einer Neurologischen Rehabilitationsklinik,
Humorpfleger (s e) für verschiedene Gruppierungen (Pflegende, Pädagoginnen, Mediatoren, sich selbst, Verwaltungsteams), Zauberkünstler, Spielebuchherausgeber und Spieletagveranstalter und was mann halt so alles machen kann mit Humor und um den Humor rum.

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Statement

  • «Es tut gut, den eigenen Humor und den der Mitmenschen täglich mehrmals zu pflegen.»

Ueli Lerch
Ueli Lerch

Primarlehrer, Heilpädagoge, Schulleiter, Sozialdiakon, Hörgeräte-Akustiker, Humorberater.
Website: www.ueli.net

E-Mail:

Statement

  • «Humor und Lachen sind meine täglichen Begleiter, und ich besuche mit ihnen Jung und Alt. Ob ich als Zauberer, als Humorberater oder Hörgerätefachmann unterwegs bin, meine beiden Freunde sind immer mit mir unterwegs. Dank ihnen habe ich die vielen Klippen und gesundheitlichen Prüfungen in meinem Leben meistern können.»

Beatrice Rutishauser
Beatrice Rutishauser Ramm

Nach langjähriger Tätigkeit als Lehrerin arbeite ich jetzt für Caritas Schweiz als Pädagogin und Entwicklungshelfern in Krisengebieten.

E-Mail:

Statement

  • «Das Alltagleben in einem Krisengebiet ist immer von Humor begleitet, da der Tagesablauf mit seinen Mängeln oft komische Situationen hervorruft. Erst muss der Humor als helfendes Licht im Chaos entdeckt werden und als Kraft unter den Trümmern freigeschaufelt werden. Gerade Kinder zeigen uns dies, indem sie auf Entdeckung gehen und das Interessante und Ungewöhnliche als Ressource für sich nutzen. Beziehen wir diese auch in die Pädagogik mit ein, hilft der Humor Traumen schneller zu überwinden. Jedes Lachen verwandelt sich so in einen Sonnenstrahl.»

 Administration und Finanzen

Elisabeth Curti
Elisabeth Curti

Administration und Finanzen.

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Statement

  • «Humor ist für mich eine
    wohltuende Möglichkeit,
    sich von Vergangenheit
    und Zukunft zu lösen und
    im Hier-und-Jetzt zu leben.»

 Ehrenmitglieder


Dr. phil. Peter Hain
Ehrenpräsident
Dr. phil. Peter Hain

Dr. phil., klin. Fachpsychologe FSP für Psychotherapie und für Kinder- & Jugendpsychologie.
Supervisor, Ausbilder und Präsident der Ges. für klin. Hypnose Schweiz GHypS.
Wissenschaftl. Leitung und Co-Leitung von Humorkongressen in Arosa und Basel.
Veröffentlichungen im Bereich integrativ-humorvolle Ansätze in der Psychotherapie.
Website: www.drhain.ch

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Statements

  • «Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen und aus der Erfahrung der therapeutischen Arbeit muss Humor heute als lern- und entwickelbare Fähigkeit betrachtet werden. Eine Fähigkeit, die als Bewältigungsstrategie im Alltag (coping strategy) ebenso an Bedeutung gewinnt wie in Prävention und Therapie.»

  • «Schmunzeln und Humor sind der leise Mut für die Bewältigung der alltäglichen Herausforderungen und Probleme.»