Lesenswertes


 Sach- und Fachliteratur

 Bücher zum Thema «Therapeuti-
 scher
Humor» auf www.humor.ch

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«... Signal, das jetzt ein Spiel beginnt …»
Eine Fachzeitschrift diskutiert das Verhältnis Humor und Persönlichkeitsstörungen.



Das Heft 3/2011
der Fachzeitschrift
«Persönlichkeitsstörungen -
Theorie und Therapie»,

das sich mit der Frage
«Humor in der Behandlung von Persönlichkeitsstörungen?» auseinandergesetzt hat,
ist zum Preis von Euro 32.00
als Einzelheft beim

Schattauer-Verlag >>>

oder im Buchhandel erhältlich.
(ISBN 978-3-7945-2724-3)


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«… nicht iatrogener Lachzwang oder planmässige Lachübungen sind hierbei gefragt, sondern ganz nah am wirklichen Leben ein Erkenntnis-und Erlebensraum für sämtliche Gefühle. Dann kann echtes Lachen befreiend sein, und zugleich ist der Blick hinter die Maske auch des Traurigsten der Clowns möglich.» Was Hans Otto Thomashoff als Beschreibung des Umschlagsbildes der Fachzeitschrift «Persönlichkeitsstörungen - Theorie und Therapie» geschrieben hat, ist als Wegbereitung für die Klärung einer schwierigen Frage zu verstehen. Denn die Kernfrage «Humor in der Behandlung von Persönlichkeitsstörungen?» steht über dem Heft 3 / 2011 der Fachzeitschrift «Persönlichkeitsstörungen - Theorie und Therapie», die im Schattauer-Verlag erscheint. Wer praktische Anleitung erwartet, der wird sicher enttäuscht. Den Autorinnen und Autoren des Themenhefts gelingt es jedoch ein tieferes Verständnis zu ermöglichen – der Persönlichkeitsstörung, des Humors und auch dem Wechselspiel von beidem.

«Humor und Lachen sind im therapeutischen Dialog ein Signal, dass jetzt ein Spiel beginnt … Humor ist eine Dosierungshilfe für beide Seiten …», heissen Kernsätze, die Ulrich Sachsse in seinem Beitrag «Die dunkle Seite des Humors» schreibt. Sachsse wirkt aber auch spielerisch und dokumentiert auch eine lange medizinische und psychotherapeutische Erfahrung, in der er viel mit Humor gearbeitet hat. So erklärt er auch, weshalb Humor Empathie-Verweigerung sein kann. Er beschreibt, wieso Humor als Regulativ der therapeutischen Beziehung verstanden werden kann.

In einem ähnlichen Duktus präsentiert der Psychiater Egon Fabian in seinem Aufsatz «Humor in der Borderline-Therapie» seine Gedanken und Erfahrungen. Für ihn ist es deutlich, dass «die Entwicklung von Humor seitens des Patienten als günstiges prognostisches Signal gilt». Er erklärt in deutlicher Weise aber auch, dass die Beschäftigung mit dem Humor bzw. einer bestimmten Spielart mit der handelnden Persönlichkeit übereinstimmen muss. Wörtlich: «Der Witz des Therapeuten muss mit dessen Persönlichkeit kongruent sein. Die Witze eines Therapeuten, der sie als Methode einsetzt, wirken nicht, denn besonders Borderline Patienten spüren Authentizität sehr deutlich …»

Mit dem Verhältnis von «Narzissmus und Humor» beschäftigt sich Willy Herbold. Christa Diegelmann macht sich Gedanken über den «Humor als Ressource». Eine besondere Tiefgründigkeit zeigt der Aufsatz «Tabu, Humor und Psychotherapie», den Hartmut Kraft verfasst hat. Einen Übersichtsartikel zum «Humor in der Psychiatrie» trägt Barbara Wild bei. Letztendlich kann das Themenheft keine schlüssige Antwort auf die anfänglich gestellte Frage geben. Es zeigt aber, wie spannend die Arbeit mit persönlichkeitsgestörten Menschen sein kann. Und noch spannender, ihnen mit Heiterkeit und Humor zu begegnen.
Christoph Müller, Humorcare Deutschland

Humor in Psychiatrie und Psychotherapie
Neurobiologie - Methoden - Praxis

Barbara Wild (Hrsg.)
Mit einem Geleitwort von
Otto F. Kernberg

2012.
336 Seiten, 68 Abb., 8 Tab., geb.
EUR D: 39,95
ISBN: 978-3-7945-2796-0 (Print)
ISBN: 978-3-7945-6627-3 (eBook)

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Kurzbeschreibung:
Lachen erlaubt!

Wie wäre unser Leben ohne Humor? Ganz klar: langweiliger und schwieriger. Aber wie steht es mit Therapie und Humor? Diese Fragestellung beleuchten im vorliegenden Buch namhafte Autorinnen und Autoren aus den unterschiedlichsten Blickrichtungen: aus Sicht von Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie, Hypnotherapie und Provokativem Stil, Kunsttherapie und Neurobiologie.
Wie Humor und Lachen trainierbar sind, was Humor als Charaktermerkmal bedeutet, wie Ironie funktioniert, ob psychische Erkrankungen den Humor beeinträchtigen und ob es Unterschiede im Humor bei Kindern und alten Menschen gibt, sind weitere Themen des Buches.
Dem Leser gibt dieses «Humorkochbuch» viele Anregungen für die praktische Arbeit mit Patienten: Wie vermittelt man therapeutische Einsichten mit Humor? Lässt sich ein humorvoller Umgang des Patienten mit seinen Problemen fördern? Was bedeutet es, wenn Patienten Witze machen? Wann geht man mit Witzen den Problemen aus dem Weg und wann ist Lachen erlaubt?
Empfehlenswert für alle Therapeuten, die Humor bei ihrer Arbeit einsetzen möchten.

Mit Beiträgen von:
Dr. med. Gerhard Buchkremer, Dr. med. Irina Falkenberg, Dr. Paul Mc Ghee, Dr. phil. Peter Hain, Beat Hänni, Prof. Dr. phil. Dr. med. Rolf D. Hirsch, Dr. med. Eckart von Hirschhausen, Dr. phil. Noni Höfner, Prof. Dr. phil. Verena Kast, Prof. Dr. med. Reinhart Lempp, Dr. med. Dorothee Mutschler, Dr. med. Alexander Rapp, Prof. Dr. phil. Willibald Ruch, Christel Ruckgaber, Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse, Prof. Dr. med. Josef Shaked, Prof. Doris Titze, Dr. rer. soc. appr. Michael Titze,

Inhaltsverzeichnis:
* Humor und Charakter
* Humor im Hirn oder: Wo ist denn das Humorzentrum?
* Humor, Gesundheit und psychische Erkrankungen – ein Beipackzettel
* Psychotherapie mit Humor bei Kindern und Jugendlichen
* Humor in der tiefenpsychologischen Psychotherapie
* Humortraining mit psychiatrischen Patienten
* Wie therapeutisch sind Lachgruppen?
* Das Glück des Stolperns. Professionelle Clowns und Humor in Kinderkliniken und Pflegeheimen.

Autorenportrait:
Barbara Wild

Prof. Dr. med., Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, bis 1994 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen, danach an der Psychiatrischen Universitätsklinik in Tübingen, Leiterin der Arbeitsgruppe «Kognitive Neuropsychiatrie» an der Psychiatrischen Universitätsklinik Tübingen, seit 2003 niedergelassen in eigener Praxis, 2005 Organisatorin der «5. International Summer School on Humour and Laughter», Tübingen, Mitglied der «International Society for Humor Studies».

Wenn übliche Formen der Kommunikation nicht mehr zur Verfügung stehen



Psychiatrische Pflege Heute -
Themenheft: «Humor und psychiatrische Pflege»







Erhältlich ist das Themenheft 4/11
«Humor und psychiatrische Pflege»
beim Thieme-Verlag >>>

Mit dem «Humor in der psychiatrischen Pflege» setzt sich ein Themenheft der deutschsprachigen Fachzeitschrift «Psychiatrische Pflege Heute» auseinander, das im August 2011 erscheinen wird. Mit der Pflegewissenschaftlerin Iren Bischofberger und dem Psychotherapeuten Michael Titze, den Pflegenden Bettina vom Eyser und Christoph Müller sowie dem Theologen Thomas Holtbernd setzen namhafte Autorinnen und Autoren Akzente für die Weiterentwicklung der psychiatrischen Pflege. So stellen Bettina vom Eyser und Christoph Müller mit dem Beitrag «Lass die Puppen tanzen» Möglichkeiten humorvollen Arbeitens mit therapeutischen Handpuppen vor. «Jenseits des Vergessens und als ob da noch ein Lacher wäre» ist der Aufsatz überschrieben, mit dem der Theologe Thomas Holtbernd das Verhältnis von Lachen in der Demenz zu bestimmen versucht. Der Vordenker des therapeutischen Humors im deutschsprachigen Raum, Michael Titze, sucht das Verhältnis von Lachen und Affekt in einem Interview mit dem Titel «Nach Kräften komisch sein» zu beschreiben. Die Schweizer Pflegewissenschaftlerin Iren Bischofberger erzählt in dem Interview «Nicht mit der Tür ins Haus fallen» von den Perspektiven des Humor in der psychiatrischen Pflege, berichtet über den aktuellen Forschungsstand und macht Vorschläge zur Gestaltung der Zukunft. Und auch der Herausgeber der Fachzeitschrift «Psychiatrische Pflege Heute», Michael Schulz, formuliert deutlich in seinem Editorial, was er sich vom Humor in der psychiatrischen Pflege erwartet: «Daneben gerät fast in Vergessenheit, dass es jenseits öder Fernsehformate eine ernsthafte Beschäftigung mit dem Humor gibt. Für die psychiatrische Pflege ist dies von hoher Relevanz, da die hohe Kunst der Interaktion mit dem Einsatz von Humor ein wertvolles Instrument besitzt. Dies gilt umso mehr in Situationen, in denen allgemein übliche Formen der Kommunikation nicht (mehr) zur Verfügung stehen, z.B. bei einer Demenzerkrankung oder auch einer Krisensituation bei einer Psychose.»

Peter Cubasch: Lachen verbindet


Broschur mit zahlreichen Abbildungen
+ Audio-CD, 160 Seiten
Verlag: BREUER & WARDIN GmbH
ISBN: 978-3-939621-73-7
Preis: Euro 29,80

Lächeln, Lachen, Freundlichkeit: Schlüssel zu Gesundheit und Lebensfreude. Erkennen Sie den gesundheitlichen Wert des Lachens und bauen Sie es aktiv in Ihren Alltag ein.
Obwohl das Lachen so alt wie die Menschheit ist, gibt es die Lachbewegung, auch Lach-Yoga genannt, erst seit wenigen Jahren. Ihren Anfang genommen hat die Lachbewegung in Indien, einem Land, in dem die Leute auffallend oft und fröhlich lachen.
Das Gehirn unterscheidet nicht zwischen echtem und künstlichem Lachen. Die Wirkung ist dementsprechend gleichermaßen positiv. Lachen ist also gesund. Dieses Sprichwort existiert zwar schon eine ewig lange Zeit, aber erst seit ca. 40 Jahren beschäftigt sich die Gelotologie wissenschaftlich mit diesem Thema.
In diesem Buch vermittelt der ausgebildete Lach- und Atemtherapeut Peter Cubasch Techniken zu Lach- und Atemübungen. Darüber hinaus erfahren Sie viel Wissenswertes über die Geschichte, das Wesen, die Gründe und die Wirkung des Lachens.
Lassen Sie sich von Peter Cubaschs Lachen anstecken und entdecken Sie das Lachyoga für sich, um besser und gesünder zu leben und mehr Freundlichkeit unter die Menschen zu bringen.
Hören Sie gerade jemanden, der in weiter Ferne lacht? Dann ist das mit Sicherheit Peter Cubasch, der neue Lachsüchtige in die Welt des Lachyoga einführt. Der Seminar- und Ausbildungsleiter ist seit 1984 selbstständig und leitet seit 2002 das Lach- und AtemForum Austria (LAFA). Seine therapeutischen Ansätze sind kreativ und integrativ; zu seinen Methoden gehören unter anderem Musik- und Tanzpädagogik, Atemtherapie und Musiktherapie.

Die Rolle des Humors und seine Auswirkungen bei zu pflegenden Betagten

Download.pdf (3.7 MB)
Maturarbeit von Fenja Persello
Wirtschaftsgymnasium Basel, Dezember 2010

Aus dem Vorwort
... Seit längerem interessiere ich mich für die Verhaltensforschung, insbesondere für das «Phänomen Humor». Wie kann es sein, dass wir humorvolles Verhalten so schätzen? Wodurch entsteht diese Eigenschaft, Humor ausdrücken und annehmen zu können? Welcher Prozess verbirgt sich dahinter?
Bei näherer Beschäftigung mit dem «wissenschaftlichen Hintergrund» des Humors bemerkte ich, dass dieser und seine Wirkung auf Andere noch nicht allzu aufwändig untersucht wurde.
Slogans wie «Lachen ist gesund» oder «Lachen ist die beste Medizin» sind in aller Munde. Doch niemand kann sagen, warum oder besser: was genau am Lachen gesund ist. Hängen das Lachen und der Humor überhaupt unmittelbar zusammen? Was löst das Lachen denn genau aus? So wurde mein Interesse an den Auswirkungen des Humors geweckt.
Aus den Medien habe ich erfahren, dass auch in medizinischen Institutionen der Humor gezielt eingesetzt wird, um den Genesungsprozess zu unterstützen. Ein berühmtes Beispiel dafür sind die Kinderclowns in Spitälern, die oft an chronischen Krankheiten leidende Kinder besuchen. Wenn dort also der Einsatz von Humor als wohlfördernd angesehen wird, sollte er doch auch bei anderen medizinischen Abteilungen oder pflegerischen Institutionen unterstützt werden? Ich wollte nun mein Thema den Auswirkungen des Humors bei sämtlichen (medizinisch) zu pflegenden Menschen widmen. ... Ich wurde beim Verein «HumorCare Schweiz» fündig. Dessen Präsident, Herr Beat Hänni, schlug mir ein gemeinsames Treffen vor, wo ich ihm meine Idee weiter erläutern konnte. Er unterstützte mich von Anfang an. Von ihm erhielt ich Kontaktadressen, anregende Ideen, Hintergrundinfos, Literaturhinweise, um nur einige Punkte zu nennen. Alias Till Heiter leitet(e) Herr Hänni diverse Humorgruppen und konnte mir daher über diese Art der Humortherapie umfangreich Auskunft geben. Er ermöglichte mir auch das Interview mit einer ehemaligen Teilnehmerin einer Humorgruppe.

Paul McGhee, PhD: Humor - The Lighter Path to Resilience and Health


The key to understanding humor’s contribution to health and wellness is its ability to both build more positive emotion into your life and reduce feelings of anger, anxiety and depression. Humor helps provide the emotional resilience needed to meet the challenges presented by steadily increasing stress in our personal and work lives.

* Also available as: E-Book
* Published: January, 2010
* Format: Perfect Bound Softcover
* Pages: 396
* Size: 6 x 9
* ISBN: 9781449060695

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We’ve all heard the phrase, «Laughter is the best medicine». Readers Digest has been telling us this for years, but until recently there was no real evidence to back up the claim. This book discusses the exciting findings scientists have obtained over the past 25 years for how your sense of humor supports good physical and mental health. A separate chapter discusses humor and the brain.
The first studies of humor and health demonstrated humor’s ability to strengthen the immune system, reduce pain and reduce levels of stress hormones circulating in the body. These general health-promoting benefits led researchers to study the impact of humor and laughter on specific diseases. This exciting new work has now shown health benefits of humor in connection with coronary heart disease, asthma, COPD, arthritis, certain allergies and diabetes.
The two cerebral hemispheres of the brain are shown to play different roles in our understanding and enjoyment of humor. Also, specific dopamine-based pleasure centers in the brain have now been identified which account for the good feeling that results from humor and a good belly laugh.
The key to understanding humor’s contribution to health and wellness is its ability to both build more positive emotion into your life and reduce feelings of anger, anxiety and depression. Humor helps provide the emotional resilience needed to meet the challenges presented by steadily increasing stress in our personal and work lives. It is a powerful tool for coping with any form of life stress, and a means of sustaining a positive, optimistic attitude toward life. And it’s never too late to improve your sense of humor. The companion to this book, Humor as Survival Training for a Stressed-Out World (also published by AuthorHouse), presents a hands-on program for learning to use humor to cope.

Aus der Humorforschung:
Zeitschrift Gerontologie + Geriatrie (Heiterkeit und Humor im Alter)



 Die beiden Humorprofessoren Rolf
 Hirsch und Willibald Ruch (Humor-
 Care-Mitglied) haben neben eigenen
 Beiträgen äusserst interessante
 Erkenntnisse über verschiedene
 Aspekte von Humor, Lachen und
 Heiterkeit im Alter publiziert.

 Die Publikation kann unter
 http://www.zgg.springer.de
 bestellt werden.

Iren Bischofberger (Hrsg.): «Das kann ja heiter werden»



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Humor und Lachen in der Pflege

Humor und Lachen in der Pflege Humor und Lachen sind wichtige Ressourcen für PatientInnen, Angehörige und Gesundheitsprofis, um mit Krankheit und Behinderung zurecht zu kommen. Um diese Ressourcen in der Pflege zu wecken und zu stärken, haben Pflegefachpersonen und andere VertreterInnen von Gesundheitsberufen das Konzept Humor in den vergangenen zwei Jahrzehnten zunehmend erkundet und entwickelt ...

2., überarb. und erw. Aufl. 2008.
384 S., 45 Abb., 8 Tab., Kt.
EURO 29.95 / CHF 49.90
ISBN 978-3-456-84499-2
Bestellungen:
www.verlag.hanshuber.com


«The Psychology of Humor»,
Rod A. Martin, Elsevier Academic Press. 2007
«Führen mit Humor»,
Gerhard Schwarz, Gabler Verlag, Wiesbaden. 2007


David Gilmore: «Der Clown in uns. Humor und die Kraft des Lachens»


Verlag Kösel. 2007, 176 Seiten, Broschur
ISBN 978-3466307579
EUR 14,95 - CHF 29,20
Bestellung

Leichtigkeit und Freude zu erleben sowie mit konkreten Lebenssituationen humorvoll umzugehen, erfordert einen fürsorglichen Umgang mit sich und anderen. David Gilmore zeigt mit vielen Beispielen, dass wir die Herausforderungen des Alltags besser meistern, wenn wir Lebendigkeit, Humor und die Kraft des Lachens ins Zentrum unseres Lebens rücken.

Autoreninfos:
David Gilmore
geb. 1949, ist Theaterpädagoge, Clowntherapeut und -Seminarleiter in Freudenstadt. Er bietet Seminare und -Weiterbildungen im sozialen, pädagogischen und Gesundheitsbereich an und gründete u. a. das Humor- und Theaterprojekt «Moving Stages».

Weitere Infos zum Autor


Humorstrategien
Lachen macht stark

Herausgegeben von
Helmut Bachmaier

Beiträge über erfolgreiche Humorstrategien in der Arbeitswelt, im Gesundheits- und Alterssektor sowie in den Spieltheorien verschiedener Clowns.


CHF 25.00 - € 14.00 (D) - € 14.40 (A)
Preise inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten
erschienen 2007
156 Seiten mit 3 Abbildungen,
Einband: broschiert
Format: 14 x 22,2 cm
ISBN-10: 3-8353-0112-8
ISBN-13: 978-3-8353-0112-2

Bestellungen:
TERTIANUM AG
Branding & Kommunikation
Seestrasse 78
8267 Berlingen
Tel. 052 762 51 51


Die Lachforschung ist heute eine eigene Wissenschaftsdisziplin; sie nennt sich Gelotologie und untersucht die Voraussetzungen und Wirkungen von Komik und Humor. Konkrete Anwendungen dieser Forschungsergebnisse sind etwa die »Humortherapie« im Gesundheitssektor und nicht zuletzt in der Altenpflege sowie die »Humorberatung« für Unternehmen.
Humor ist keine angeborene Fähigkeit, sondern kann - spielerisch - erlernt und trainiert werden, er ist die Kunst der Improvisation, der Einübung neuer Sichtweisen, er hilft im Umgang mit starken Emotionen und dabei Veränderungen zu akzeptieren. Er hat eine kommunikative und teambildende Funktion. Humor ist ein Instrument, um zu sich selbst auf Distanz zu gehen oder um Dominanzverzicht zu praktizieren. Gewohntes läßt sich anders und neu betrachten, weil Humor einen Perspektivenwechsel und damit auch einen Erkenntnisgewinn bewirken kann. Deshalb ist er auch ein probates Mittel zur Lösung von Konflikten.
Die Beiträge erörtern die medizinischen Aspekte des Lachens und reflektieren die Voraussetzungen einer kritischen Lachkultur. Ein Buch über das Gelächter der Vernunft.

Der Herausgeber:
Helmut Bachmaier ist wissenschaftlicher Direktor der TERTIANUM-Stiftung (Schweiz) und Mitglied des Stiftungsrates. Professor an der Universität Konstanz. Zahlreiche Publikationen zur Literatur- und Geistesgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts (Hölderlin, Goethe, Grillparzer), zu Bildungsfragen (»Die Idee der Universität«) und zum Thema Alter.



Alle sinnigen Erbauungen und Gescheitmachungen aus den MuzioMails des vergangenen Jahres 2007.

Beispiel:

DIE SINNIGE ERBAUUNG der einen Art: Sag Deine Meinung gerade heraus, - man wird es Dir krumm nehmen.
DIE SINNIGE ERBAUUNG der anderen Art: Trinkt der Bauer morgens Rum, werden alle Furchen krumm.
UND DIE GESCHEITMACHUNG: Lach dich krumm. Nichts bringt dich schneller ins Lot!
Weitere Erbauungen hier als PDF-Download

Siglinde Anne Siegel:
«Darf Pflege(n) Spass machen? / Humor im Pflege- und Gesundheitswesen:
Bedeutung, Möglichkeiten und Grenzen eines aussergewöhnlichen Phänomens».
Verlag: Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover, 2005. 96 Seiten.
ISBN 3-89993-141-6

«Da ist Humor im Spiel» von Hans-Georg Lauer



Hans-Georg Lauer:
«Da ist Humor im Spiel»
ist im neuen HumorCare
Deutschland-Verlag erschienen
und kostet 9.90 EUR
(plus Versandkosten).

Bestellungen über:

oder


«Das Spiel ist eine Brücke vom Lachen zum Humor ... und zurück», hat sich wohl unser Freund Hans-Georg Lauer von HumorCare Deutschland gesagt als er die Initiative ergriff, sein Handbuch «Da ist Humor im Spiel» herauszugeben. 21 Exponenten des angewandten Humors (darunter auch unsere Iren Bischofberger) haben mit ihren «Lieblingsspielen» zu dieser praktischen und heiteren Ideensammlung beigetragen. Der Inhalt dieses humorvollen Buchs ist geeignet für Seminar- und Gruppenarbeit, es regt zum Querdenken an, hilft die üblichen Anfangshemmungen zu durchbrechen und garantiert die kreative Kommunikation.
Die Spielbeschreibungen sind in Ablauf, technische Spielhinweise und Einsatzmöglichkeiten gegliedert, was die Anwendung sehr erleichtert. Als «Nebenprodukt» liefert der Herausgeber die Humorbiographie jedes Autors und jeder Autorin (fast alles HumorCare Mitglieder), was dem Buch eine sehr persönliche Note gibt.

Bestellungen aus der Schweiz können auch an Beat Hänni

adressiert werden.
Preis CHF 15.10 plus Versandkosten


 Zum Thema Humorforschung

Viktor Raskin/Willibald Ruch, «The Primer of Humor Research», Mouton de Gruyter, Berlin 2008.
Eine Sammlung von 18 Aufsätzen zu verschiedenen Bereichen der Humorforschung.

 ... und weitere Bücher ...

Berger, Peter, «Erlösendes Lachen». Verlag: de Gruyter

Bischofberger, I., «Das kann ja heiter werden» - Humor und Lachen in der Pflege. Verlag: Hans Huber

Bremmer/Rodenburg, «Kulturgeschichte des Humors» - Von der Antike bis heute. Verlag: Primus

Fink, «Die heiter-heile Welt der Pflege». Verlag: Hans Huber

Gruntz-Stoll, Johannes, «Ernsthaft humorvoll». Verlag: Klinkhardt 2001

Gruntz-Stoll, Johannes / Birgit Rissland, «Lachen macht Schule».
Verlag: Klinkhardt 2002

Höfner/Schachter, «Das wäre doch gelacht!» - Humor und Provokation in der Therapie. Verlag: Rowohlt

Liesenfeld, «Ganz im Ernst!» - Hundert Worte über den Humor.
Verlag: Neue Stadt

McGhee, Paul, «Health, Healing + the Amuse System».
Verlag: Kendall/Hunt, USA

Rademacher, «Oma war beim Optimisten und Ich wird Rentner wie mein Opa». Verlag: Europa

Titze/Eschenröder, «Therapeutischer Humor» - Grundlagen und Anwendungen. Verlag: S. Fischer

Titze, M., «Die heilende Kraft des Lachens». Verlag: Kösel

Uber/Pramad Mondhe, «Länder des Lachens» - Reisen zu heiteren Menschen. Verlag: Frederking & Thaler

Mösinger, «Einsatzmöglichkeiten und Wirkungen des Humors in der sozialen Arbeit», (Diplomarbeit).
Verlag: im Selbstverlag (über B. Hänni, HumorCare Schweiz).

Hain, P., «Das Geheimnis therapeutischer Wirkung». Verlag: Carl Auer

Steinberger, N., «Ich bin fröhlich». Verlag: Edition E

Lechleitner, «Flügel für die Seele». Verlag: Herder

Cousins, N., «Anatomy of an Illness». Verlag: Bantam, USA

Cousins, N., «Head First». Verlag: Penguin Books


 Diese Liste verdanken wir Hans-Georg Lauer:

Hans-Georg Lauer, «Da ist Humor im Spiel» - Spiele von Querdenkern für Quertreiber. HumorCare Deutschland-Verlag 2005.

Joachim Schreiner, «Humor bei Kindern und Jugendlichen».
Eine Reise durch die Welt des kindlichen Humors. Berlin 2003

Birgit Rissland, «Humor und seine Bedeutung für den Lehrerberuf».
Bad Heilbrunn 2002

Susan Vaughan, «Halb leer? Halb voll!». Die Wurzeln des Optimismus.
München 2001

Johannes Gruntz-Stoll, «Probleme mit Problemen». Ein Lei(d)tfaden zur Theorie und Praxis des Problemlösens.
Dortmund 1997

Johannes Gruntz-Stoll, «Einfach verflixt - verflixt einfach». Paradoxe Situationen, Paradoxe Interventionen.
Verlag Modernes Lernen (Oktober 1997)

Thomas Holtbernd, «Humorzitien». Die etwas anderen Exerzitien.
Münster 2004

Max Frisch, «Fragebogen». Frankfurt 1998

Wolfgang Neumann/Bruno Peters, «Als der Zahnarzt die Zähne zeigte».
Humor, Kreativität und therapeutisches Theater. Dortmund 1996

Bernhard Trenkle, «Das Aha!-Handbuch». Aphorismen und Sprüche für Therapie, Beratung und Hängematte. Heidelberg 2004

Jürgen Wippich/Ingrid Derra-Wippich, «Lachen lernen». Einführung in die Provokative Therapie Frank Farrellys. Paderborn 1996

Radim Vlcek, «Workshop Improvisationstheater». Übungs- und Spielesammlung für Theaterarbeit, Ausdrucksfindung und Gruppendynamik.
Donauwörth 2000