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Psychische Krankheiten sind nicht zum Lachen |
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| «In psychiatrischen Kliniken wird viel gelacht, auch heimlich über den Chef»: Michael Soyka, ärztlicher Direktor der Privatklinik Meiringen. (Bild: Markus Hubacher) Humor verträgt sich nicht mit psychischen Krankheiten. In der Psychiatrie ist er tabu. Jedenfalls in der Schweiz, wo sich Ärzte zögernd für die anderswo diskutierte Verwendung des Humors als Therapieform öffnen. Im akuten Zustand einer schweren Depression oder der Schizophrenie haben Patienten nichts zu lachen. Und für die Psychiatrie ist Humor offenbar tabu oder zumindest kein Thema. Angeschriebene psychiatrische Institutionen im Kanton Bern äussern sich gar nicht erst auf eine Anfrage über die therapeutische Anwendung des Humors. Oder sie verstehen ihn als Therapieform, die sie «so nicht anbieten». Download des ganzen Artikels als PDF >>> |
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HumorCare im Oberwallis |
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| Guggus! Ein neuer Verein: «Clownvisite» im Oberwallis. Foto von Damian Gsponer, Gesundheitsclown (z.V.g.) Clownvisite! Hereinspaziert ihr Clowns! Darfs ein bisschen mehr sein vom Humor? Natürlich! Vor allem im Gesundheitsbereich. Am 30. Juni 2011 wurde im Oberwallis «clownvisite - Verein zur Förderung von Gesundheitsclowns» gegründet. Die Idee dazu entstand an den ersten Gesundheitstagen in Ried-Brig, wo die Organisatorinnen der Meinung waren, dass der Humor zum Gesundbleiben und Gesundwerden dazu gehört und schon mal zwei Clowns für den Anlass engagierten. Mit einem finanziellen Polster von CHF 700.- von den Gesundheitstagen und dem grosszügigen Beitrag von CHF 3000.- durch das Spital Wallis startete der Verein am 30. Juni im Spital Brig sein fröhliches Dasein. Die Taufe wurde im Beisein von Gotta Frau Dr. Priska Schmid, Fachärztin FMH für Gynäkologie u. Geburtshilfe im Spital Visp und Getti Hugo Burgener, Direktor Spitalzentrum Oberwallis, gefeiert. Das kann Beat Hänni, Präsident von HumorCare bezeugen, welcher uns die Ehre gab und bereits bei den Vorbereitungen zur Vereinsgründung mit seinem Rat zur Seite stand. Nun arbeitet der dreiköpfige Vorstand (Ruth Thüring, Damian Gsponer und Susanne Hugo-Lötscher) daran, im Oberwallis den Humor in Spitälern, Heimen, Schulen mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen und bei der Pflege zu Hause als selbstverständliche Gesundheitsförderung zu integrieren. Der Verein vermittelt ausgebildete Clowns (Spitalclowns, Gesundheitsclowns, Rote Nasen ) und bezahlt den Institutionen, die Clowns über den Verein buchen, einen Beitrag zurück. Die Höhe der Rückerstattung richtet sich nach dem finanziellen Vereinspolster. Wir stehen gut da, da uns die Oberwalliser Bevölkerung gut unterstützt. Der Verein hat bereits an die 30 UnterstützerInnen. Jetzt fehlen noch die Vereinbarungen mit Heimen, Spitälern und Schulen und dann gibt es für uns alle noch mehr zu lachen. Daran arbeiten wir und freuen uns an der ersten GV vom Sonntag 6. Mai 2012 (Weltlachtag) ab 16 Uhr im Restaurant Elite in Visp (1. Stock) unsere erste Zwischenbilanz zu präsentieren. Humorhäppchen inklusive. Ehrensache! Susanne Hugo-Lötscher, Initiantin und Präsidentin von «clownvisite». Website: www.clownvisite.ch |
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Neu erschienen: HumorCareBlatt 16 |
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Download: HumorCareBlatt 16.pdf |
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Film: «Die etwas anderen Clowns» |
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| Auch in Deutschland kommt der Film gut an. Eine Filmkritik eines HumorCare Deutschland-Mitglieds ... Download: Filmkritik.pdf ![]() DVD-Bestellung für Nicht-HumorCare-Mitglieder (CHF 25.) über: www.clownfilm.ch zur DVD-Filmbestellung für HumorCare-Mitglieder >>> (CHF 15. mit HumorCare-Mitgliederrabatt) Download: Filmflyer Basel |
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HumorCareTag 2011 in Bern |
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Vortragsfolien usw. zum Downloaden >>> und hier gehts zur ... |
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«Freude bringen, Lachen schenken»
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TTBericht_Filmpremiere_2011.pdf TTBericht_nach_Filmpremiere.pdf |
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| Ein Film von Roland Achini (37 Min.) Einen Farbtupfer ins Leben von Menschen mit Behinderungen oder mit schwerwiegenden Erkrankungen bringen die Hausbesuche des Vereins «Huusglön». Auch den Angehörigen bringt das Lachen wieder etwas Abwechslung in den Alltag. Clowns in Spitälern gibt es schon seit längerer Zeit in der Schweiz. Aber erst 2008 wurde der Verein «Huusglön» gegründet. Seine ausgebildeten Clowns arbeiten vorwiegend in sozialen, medizinischen, pädagogischen oder künstlerischen Berufen. Mit ihrem feinfühligen Humor laden sie zum Lachen und Träumen ein und gehen achtsam auf die Personen ein. Der Film zeigt die Besuche verschiedener Clowns bei Oliver, Janis, Daniel R., Daniel Z., Sven, Larissa, Florian und Maria, sowie kurze Einblicke in einen Weiterbildungs-Workshop. Dieser Film ist kein Auftragsfilm. Er wurde aus eigenem Interesse am Thema und zur Unterstützung des Vereins «Huusglön» in Eigenproduktion realisiert. Die DVD kann direkt bei Roland Achini bestellt werden via seiner Website www.cinemachini.ch oder schriftlich über seine Adresse Roland Achini, Vogesenstrasse 33, 4106 Therwil und telefonisch über 061 721 45 39. Filmbesprechung: Nicht auf der Suche nach dem Spektakulären «Freude bringen, Lachen schenken» ein Film über die Arbeit der Schweizer Huusglön Was soll denn ein weiterer Film über Gesundheitsclowns? Gibt es nicht genug Filmmaterial über Clowns in Kliniken, Alten-oder Behindertenheimen? Wer sich den Film «Freude bringen, Lachen schenken» anschaut, der wird die Fragen mit einem deutlichen Nein beantworten. Denn die Schweizer Huusglön haben mit dem Filme-macher Roland Achini einen beeindruckenden Film geschaffen. Es sind die Bilder, die den Zuschauer überzeugen. Es sind die Bilder der lebendigen Augen und freudigen Gesichter derjenigen Menschen, denen die Huusglön Freude ins Haus bringen. Es sind die Clowninnen Pina und Masacha, die im Kontakt mit dem behinderten Oliver überzeugen. Es sind die Clowninnen Filu und Circolina, die nicht nur dem kleinen Janis das Lächeln ins Gesicht zaubern. Es sind Susi und Fridolin, die mit ihren roten Nasen Daniel begeistern. Was den Film «Freude bringen, Lachen schenken» in einer besonderen Weise auszeichnet, ist die Tatsache, dass Filmemacher sowie Akteurinnen und Akteure nicht nach dem Spektakulären gesucht haben. Sie haben den Alltag als Clowns in der Interaktion mit alten, kranken und behinderten Menschen abgebildet. Sie dokumentieren in dem mehr als 35 Minuten dauernden Film, wie einfach es sein kann, Menschen Freude zu machen. Vor allem zeigt der Film «Freude bringen, Lachen schenken», dass alte, kranke und behinderte Menschen bei einer Vielzahl persönlicher Defizite es niemals an der emotionalen Ansprechbarkeit vermissen lassen. Jener emotionalen Ansprechbarkeit, die bei der oft einfachen, aber eingängigen Musik wach wird. Jene emotionale Ansprechbarkeit, die rote Nase und Clownsgesichter durch den Überraschungseffekt hervorrufen, so wie Lulu und und Rosa bei dem begeisterten Sven. Da erscheint es auch nicht lächerlich, wenn Rosa und Clothilde Pfiff Florian eine wirklich schräge Perücke auf den Kopf setzen. Eine Botschaft, die der Film «Freude bringen, Lachen schenken» auch in die Welt trägt, ist diejenige, dass das Arbeiten als Clown nicht auf Klamauk zu reduzieren ist. Die Seminar-Szenen mit Andreas Hartmann in einem Seminarraum offenbaren, dass hinter dem Lächeln und der Freude vor Ort auch viel Übung und Knochenarbeit steckt, die im eigenen Training immer wieder erprobt werden müssen. Der Film «Freude bringen, Lachen schenken» stellt auf seine Darstellungsweise aber auch die Frage, wieso das Clowneske nicht einfach seinen Raum im Alltäglichen hat, wieso es immer noch etwas Besonderes zu sein scheint, wenn die Huusglön in eine Einrichtung oder eine Familie kommen. Ein toller Film, der sich nicht mit Theoretisieren aufhält, sondern die Praxis sprechen lässt. Die Clowns können ihre Farbtupfer halt auch in Wohnzimmern und Küchen hinterlassen. Christoph Müller Hinweis: Die DVD kann direkt bei Roland Achini bestellt werden via seiner Website www.cinemachini.ch oder schriftlich über seine Adresse Roland Achini, Vogesenstrasse 33, 4106 Therwil und telefonisch über 061 721 45 39. |
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Die Lachen schon wieder über mich!!! |
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![]() GELOTOPHOBIE. Wer Angst hat, ausgelacht zu werden, leidet. Eine Studie soll helfen. britta.krauss@ringier.ch MITMACHEN Teilnehmer für GELOTOPHOBIE-Studie gesucht. Machen Sie sich oft Gedanken darüber, ob Sie bei der Arbeit oder bei privaten Anlässen auf andere lächerlich gewirkt haben? Im Umgang mit anderen fühlen Sie sich ungeschickt, und es fällt Ihnen schwer, ungezwungen zu reden? Sagen Sie oft Einladungen ab, weil Sie befürchten, Sie könnten ausgelacht oder schikaniert werden? Möchten Sie nicht das Ziel von Witzen und Spott sein? Wer mehrere dieser Fragen mit »Ja« beantwortet und mindestens 18 Jahre alt ist, kann an der Studie der Universität Zürich teilnehmen. Jeder, der mitmacht, hilft damit langfristig anderen. Am Anfang steht eine kurze anonyme Online-Befragung. Wer will, kann dann noch für eine Sitzung an die Universität kommen. Den Fragebogen und mehr Infos gibt es unter dem Link: www.surveymonkey.com/s/Gelo3 Download PDF: Gelotophobie.pdf (Quelle: Blick am Abend, 17.06.2011) |
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Humor im Alter |
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Dokumentation über ein Projekt, das 5 Studenten der Sozialpädagogischen Fachschule Luzern als Abschlussarbeit einreichten. Sie waren im Internet auf Till Heiter gestossen und liessen sich durch seine Humorwerkstatt inspirieren. Es wäre schön, wenn die Beschreibung ihres Humoransatzes Nachahmer finden würde. Die Arbeit wurde unterstützt durch die Schweizerische Stiftung Humor & Gesundheit, Basel. ![]() Diese Broschüre ist das Ergebnis eines Projekts der Höheren Fachschule für Sozialpädagogik Luzern. Unsere Gruppe beschäftigte sich mit dem Thema Alter und der Bewältigung des Alterungsprozesses. In der Gesellschaft sind dazu ambivalente Bilder verankert. Zum einen vermittelt nicht zuletzt die Werbung das Phänomen der ewigen Vitalität und Anti-Aging, zum anderen ist die letzte Lebensphase behaftet mit Angst vor Isolation, Degeneration und schwindenen geistigen wie auch körperlichen Kräften. Das innerliche Annehmen der letzten Lebensphase, die Integration der Lebenserfahrung, bewirkt eine Verfestigung der Identität und bedeutet eine Aussöhnung mit dem eigenen Leben. Humor ist dabei eine wichtige Ressource. In diesem Sinne suchten wir nach Möglichkeiten, mit älteren, in Institutionen lebenden Menschen, die ihnen innewohnende Heiterkeit zu erwecken. Dabei grenzten wir uns vom sogenannten Unterhaltungshumor wie Komik und Clownerie ab. Download: Broschüre Humor im Alter.pdf |
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HumorCareBlatt - Archiv |
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